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Eine Erotikstory für´s
Warmup...
Es ist ein besonderer Raum, in dem ich mich gerade befinde. Ein Geheimtipp. Meine beste Freundin meinte, ich müsste unbedingt einmal her kommen.
Und so stehe ich also in diesem kleinen, mit rotem und schwarzen Samt, viel Seide in allen Farben und vielen schweren Vorhängen ausgekleideten Raum. Etliche sanfte Lichtquellen tauchen den Raum in weiches, indirektes Licht. Auf der einen Seite steht, vor einem kleinen Fenster, eine riesige Liegestätte. Ebenfalls mit Samt ausgekleidet. Und von einem Meer aus Samt- und Seidenkissen bedeckt. An der Decke und an den Seiten hängen große Spiegel. Vorhänge, durchbrochen von kleinen, nicht ganz durchsichtigen Sichtfenstern, hängen versetzt von der Decke bis zum Boden herunter. Man kann also hinter ihnen her gehen und der Liegestätte bis auf 2 Metern nahe kommen, ohne gesehen zu werden. Hinter einigen stehen Sitze. Dazwischen hängen an jeder Wand schmale, körperlange Spiegel. Auf einem der Sitze nehme ich Platz und warte. Ich weiß nicht auf was.
Ein Spiegel bewegt sich. Er klappt nach innen weg und ein Pärchen betritt den Raum. Sie legen sich in die vielen Kissen. Sie Küssen und streicheln sich. Ich bin sehr aufgeregt, denn ich kann mir ja nun vorstellen, was hier weiterhin passieren wird.
Beide tragen Morgenmäntel aus bunter Seide. Langsam ziehen sie sich die Kleidungsstücke gegenseitig aus. Ihre Körper glänzen wie eingeölt. Zum Anfassen schön. Ab und zu wenden sie den Kopf den Vorhängen zu. Ihre Augen scheinen etwas zu suchen.
Die Frau beugt sich über den Körper des Mannes und beträufelt ihn mit Champagner. Danach schleckt sie alles wieder auf. Sie beginnt bei der Brust. Sie leckt die Brustwarzen und zupft sie mit ihren Zähnen. Dann ist sie beim Bauchnabel. Und weiter geht’s zu den Hoden. Den xxx lässt sie noch aus. Ihm widmet sie sich zuletzt. Sie nimmt ihn bis zum Schaft in den Mund. Sie lutscht ihn wie ein Eis oder einen Lolli. Der Mann windet sich unter ihr und lässt dumpfe Laute von sich. Ich spüre, wie sich in meinem Innersten etwas zusammenzieht. Die Frau lutscht ihn, bis er beinahe kommt. Sofort hört sie auf. Er legt sich auf den Bauch und sie schmiegt ihren weichen Körper an ihn. Mit ihren Brüsten und ihrer xxx reibt sie sich an seinem Rücken und seinem Hintern, während ihre Hände unter seinen Bauch wandern und seinen xxx streicheln.
Er wendet das Blatt. Kriecht unter sie hindurch. Sie hockt auf allen Vieren auf der Liegestätte. Ich bin erregt und bewege mich leise noch einen Vorhang näher auf sie zu. Von hier kann ich genau sehen wie geil sie schon ist. Ihre xxx glänzt nass. Und genau so geht es mir. Ich spüre, wie die Nässe aus mir raus strömt. Ich begebe mich in die gleiche Position wie sie. Mit einem Arm und einem Knie stütze ich mich auf dem Sitz ab.
Der Mann streichelt ihr über den Rücken, drückt ihre Pobacken und greift ihre Brüste. Er kneift und zwirbelt ihre Nippel. Sie stöhnt auf und drückt ihren Hintern durch. Er drückt seinen aufgerichteten xxx gegen ihre xxx. Und reibt sich an ihr. Ich kann nicht anders: Ich hebe meine Rock über meinen Hintern und streichle mir von hinten über meine Spalte. Ich öffne meine Bluse und liebkose meine Nippel. Ich stelle mir vor, an Stelle der Frau zu sein.
Der Mann legt sich jetzt unter ihre weit offen stehende, saftige xxx. Er spreizt ihr die großen Lippen und leckt sie mit großer Ausdauer.
Ich fange auch zu stöhnen an. Es ist mir in diesem Augenblick auch egal, ob die Beiden mich hören. Ich bin mindestens so geil wie die Frau da vorne auf dem Präsentierteller. Ich versuche meinen xxx im selben Rhythmus zu massieren, in dem sie geleckt wird. Sie macht eine halbe Drehung und hat jetzt auch wieder seinen harten prallen xxx im Mund.
Ich schleiche mich zum Sitz vor den letzten Vorhang. Aber dann traue ich mich nicht weiter, denn dieser Vorhang ist alles andere als undurchsichtig. Zwar könnte man der Person dahinter nicht direkt in die Augen sehen aber die Silhouette und die Aktionen der Person wären sehr gut erkennbar.
Das Pärchen lässt ab von seinen Aktivitäten. Wieder suchen sie etwas durch den Vorhang hindurch. Und bevor ich endlich begreife dass sie wissen dass außer ihnen noch jemand im Raum ist, winken beide und weisen auf den letzten Vorhang. Jetzt habe ich verstanden. Ich lasse mich dahinter nieder.
Sie machen weiter mit ihrem Lustspiel. Und ich sitze hier, gespannt bis in die letzte Körperzelle, mit weit geöffneten Beinen und versuche mitzuhalten. Da höre ich einen Erlösungsschrei. Er hat sie zum xxx geleckt. Ich beneide sie.
Schnell begibt sie sich in ihre Ausgangsstellung. Auf allen Vieren streckt sie ihm ihre rosige, klatschnasse xxx entgegen. Und Millimeter für Millimeter gleitet sein harter xxx in sie hinein. Allein bei diesem Anblick fühle ich mich wie aufgespießt und schreie vor Entzücken. Zwei Gesichter lächeln mir zu.
Der Mann hält sich jetzt nicht mehr zurück. Er packt sie an der Hüfte und xxx sie heftig und tief. Immer wieder stößt er in voller Länge in sie hinein. Und immer wieder durchzucken mich diese Stöße. Ich greife in meine Tasche, hole einen Dildo heraus und setze mich drauf. Jetzt kann ich mit der Frau mithalten. Ich sehe gespannt zu wie er ihn aus ihrer befriedigten xxx zieht und sich über ihren Rücken ergiesst. Mit seinem letzten Tropfen komme auch ich....
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Nur eine Frage der Perspektive:
Telefonerotik im multimedialen Zeitalter...